Keine Regeln. Keine Moral. Eine Erinnerung daran, wie sich Wahrheit anfühlt, wenn du wieder da bist.
Glaube deinem Körper, bevor du irgendwem sonst glaubst.
Dein Kopf kann alles erklären – dein Körper nicht. Enge, Schwere, Weite sind Orientierung. Wenn dein Körper reagiert, hat er oft schon verstanden, was der Kopf noch diskutiert.
Halte inne, bevor du entscheidest.
Viele Entscheidungen sind Flucht: weg vom Druck, weg vom Gefühl, weg von der Unruhe. Aus Unruhe entsteht selten Wahrheit – meist nur kurzfristige Erleichterung. Ein Atemzug kann die Richtung ändern.
Versuche dich nicht zu verstehen, wenn du dich nicht fühlst.
Wenn der Kontakt weg ist, wird „Verstehen“ zur Endlosschleife. Erst Körper, dann Bedeutung. Erst wahrnehmen, dann sortieren. Ohne Kontakt ist Analyse nur Abstand.
Treib dich nicht an, um wertvoll zu sein.
Leistung ist oft eine elegante Form von Angst: nicht genügen, verlieren, fallen. Dein Nervensystem ist kein Projekt. Wert ist kein Ergebnis – Wert ist Würde im Jetzt.
Hör auf, dich optimieren zu wollen.
Optimierung klingt edel – ist aber oft Selbstablehnung in schöner Verpackung. „Ich muss besser werden“ heißt zu oft: „So wie ich bin, reicht nicht.“ Du musst nicht besser werden. Du musst zurückkommen.
Begegne dir selbst mit Würde.
Würde ist nicht, wenn alles läuft. Würde ist, wenn du nicht gegen dich gehst – auch nicht an schweren Tagen. Keine innere Härte. Kein Treten. Du bleibst auf deiner Seite.
Zum Schluss:
Wenn du nicht nur lesen, sondern es im Körper erleben willst: Öffne deinen Wake-up Impuls und nimm dir einen Moment – ohne Druck, ohne Plan, ohne „richtig“.
ZU DEN WAKE-UP IMPULSEN →Getrieben? Nein, ladylike 🤎
